Man kennt das ja von Partys: Die einen kommen und stehen sofort im Mittelpunkt, die anderen sind den Abend über eher alleine und nippen verlegen an ihrem Drink. Ob man Mittelpunkt der Party oder eher Mauerblümchen ist bzw. viele Freunde hat oder wenige, das soll sogar genetische Gründe haben. Das wollen zumindest amerikanische Forscher herausgefunden haben. Ob wir Menschen in sozialer Hinsicht tatsächlich „Sklaven unserer Gene“ sind, dieser Frage bin ich für eldoradio* nachgegangen.


Eine Wissenschaftlerin hat vor kurzem eine Studie mit 200 Studenten durchgeführt und kam zu dem Ergebnis, dass Popularität mit einer besonderen Form des Serotoningens zusammenhängt. Ich denke, dass Gene mehr vorausbestimmen, als wir Menschen wollen…